Ein Fasnachtsbüsi
Von Daren ThomasMittwoch, der 16.02.2005
Im Stoffladen haben wir uns ein Stück Büsistoff erstanden. Und dann gings ans Nähen…
Bin selbst erstaunt, wie gut es gegangen ist und was für ein herziges Büsigwändli daraus geworden ist.
Am Sonntag war dann Fasnacht - die erste für Ruby. Sie freute sich, sich als Büsi zu verkleiden, auch wenn sie ein bisschen krank war. Die Verkleidung haben wir auf Film festgehalten, wenn Du ein Exemplar möchtest, kannst du das gerne bei uns bestellen
Also, das ist das ganze Büsi.
Auf dem Weg gehts etwa drei Schritte zu Fuss (man beachte den Büsi-Schwanz!)
Und dann im Wagen.
Wir gingen Ruby’s Freundin Anusha abholen. Die war sogar noch müder als Ruby, weil sie jetzt von uns aus dem Mittagsschlaf gerissen wurde. Also wurde sie von Kamla angezogen, ohne dass sie einmal die Augen aufmachte.
So, nun haben wirs doch noch geschafft und machen uns auf den Weg zur Fasnacht.
Dort trifft Ruby die Ruby. Das Mädchen, das hier bei Ruby steht, heisst nämlich auch Ruby. Die beiden starren sich etwa 10 Minuten lang fasziniert an und haben super Freude aneinander.
An der Fasnacht im Heuried gibts viele Kinder und pro Kind zwei Grosse und viel Musik und Lärm und einen Konfettiregen
Auch ein Umzug fehlt nicht
Die beiden sind aber so langsam, vor allem Ruby ist soo eine Schneckenpost, dass der Umzug schon bald verschwunden ist. Also kehren wir nach etwa 10 Minuten um und gehen zurück, um beim Heuried auf die Rückkehr der Musik zu warten. Das hat natürlich den Vorteil, dass dort plötzlich alles leer ist und wir uns hinsetzen können und Hexenpunsch und Glühwein trinken und Bratwürste und Fasnachtsküechli essen können. Die beiden Mädchen wollen ein Glace.
Und am Schluss bleibt übrig: Ein aufgekratzer Bär und eine strohmüde Maus, ich meine natürlich ein strohmüdes Büsi.
Als was wir wohl nächstes Jahr an die Fasnacht gehen?